Masterthesis

Masterthesis

Eine neue Art zu planen

Orientierung an der Architekturqualität anstatt an der Erfüllung von Normen

Die Masterthesis beschäftigt sich mit der Frage, was einen guten Schulbau, eine gute Lernumgebung ausmacht. Es soll messbar gemacht werden, wie sich verschiedene Qualitäten des Bauwerks und der Architektur auf den Lernerfolg der Schüler auswirken.

 

Aus den Nachhaltigkeitszielen der UN und aktuellen Forschungsarbeiten wurde hierzu ein Ziel- und Kriteriensystem abgeleitet, welches mit dem Gebäude auf verschiedenen Detailstufen verknüpft werden kann. Dieses wurde genutzt, um sowohl bereits gebaute Grundschulen in der Landeshauptstadt München als auch Entwurfsvarianten eines Gymnasiums zu analysieren.

 

Um die Ergebnisse dieser Analyse darzustellen und eine mögliche Integration dieser in den Planungsprozess zu simulieren wurde eine Benutzeroberfläche entwickelt. Mit dieser können die Ergebnisse interaktiv verglichen und ausgewertet werden.

 

Durch die Arbeit ist es möglich geworden, unterschiedlichste Schulbauten miteinander zu vergleichen und deren Eignung als Lernort anhand von qualitativen und quantitativen Kriterien messbar zu machen. Dem Architekten kann hierdurch ein höherer Freiheitgrad bei der Planung zugestanden werden, da der Planungserfolg anhand der Architektur selbst und nicht anhand von Vorgaben und Kennzahlen gemessen wird.  

Die Masterthesis beschäftigt sich mit der Frage, was einen guten Schulbau, eine gute Lernumgebung ausmacht. Es soll messbar gemacht werden, wie sich verschiedene Qualitäten des Bauwerks und der Architektur auf den Lernerfolg der Schüler auswirken.

 

Aus den Nachhaltigkeitszielen der UN und aktuellen Forschungsarbeiten wurde hierzu ein Ziel- und Kriteriensystem abgeleitet, welches mit dem Gebäude auf verschiedenen Detailstufen verknüpft werden kann. Dieses wurde genutzt, um sowohl bereits gebaute Grundschulen in der Landeshauptstadt München als auch Entwurfsvarianten eines Gymnasiums zu analysieren.

 

Um die Ergebnisse dieser Analyse darzustellen und eine mögliche Integration dieser in den Planungsprozess zu simulieren wurde eine Benutzeroberfläche entwickelt. Mit dieser können die Ergebnisse interaktiv verglichen und ausgewertet werden.

 

Durch die Arbeit ist es möglich geworden, unterschiedlichste Schulbauten miteinander zu vergleichen und deren Eignung als Lernort anhand von qualitativen und quantitativen Kriterien messbar zu machen. Dem Architekten kann hierdurch ein höherer Freiheitgrad bei der Planung zugestanden werden, da der Planungserfolg anhand der Architektur selbst und nicht anhand von Vorgaben und Kennzahlen gemessen wird.  

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